Wir liefern die Releases in alle digitalen Streaming-Dienste aus.

Vorrangig sind das Spotify, Deezer, apple music, amazon music, google music und weitere Dienste.

In Europa ist Spotify das A und O. Hier können wir auch die Künstlerseite betreuen. Das sind die Infos direkt in Spotify zu dem Act.

Für DJs wird auch Beatport angeboten sowie auf Wunsch mixcloud.

Youtube, facebook und Instagram können als Freigaben erfolgen - eure Musik bekommt eine ID, wird sie irgendwo als Hintergrund verwendet, bekommt ihr auch eine Ausschüttung.

Zusätzlich bieten wir einen Store (download) an, sodass eure Fans die Alben, EPs oder Tracks auch herunterladen können - auch mit Downloadcodes zum Verkauf für tourende Musiker und DJs..

Über alle Maßnahmen entscheidet der Künstler. Konzentration oder Streuung. In der Regel haben VÖs einen Monat Vorlauf, es geht aber auch binnen 48 Stunden.

Lohnt sich das? Streaming macht keinen reich. Ab sechsstelligen Zahlen spricht man aber über Geld, nicht viel, aber so, dass man sich einmal im Jahr das anschauen kann und auch was überwiesen bekommt. Künstler mit allen Rechten an ihren Tracks sind hier natürlich gemeint. Bei Collaborationen oder Coverversionen wird die Teilmenge immer kleiner - und Cover gehören fast ausschließlich den Originaltextern und -komponisten. Die lohnen sich also nicht.

Deshalb der Appell vom nachtfahrer label - seid kreativ und macht 100 Prozent eigenes Zeug. Nur das bringt was zurück. Zudem sind gerade jetzt auch Sampling-Detektoren in KI (künstliche Intelligenz - sprich ziemlich gute Audiocrawler) vermehrt im Einsatz - sprich Samples aus anderen Stücken oder Reden, TV-Sendungen werden erkannt und abgelehnt. Die vorherige Rechteklärung erfreut den Anwalt - nicht den Künstler.

Der Tipp: Konzentriert euch auf Spotify. Follower bringen eine gute Basis mit, in Playlists zu kommen. Follower generieren Musikempfehlungen. Checkt eure Titel regelmäßig und - dieser Tipp ist für lau - prüft den Titel eurer Release bei Spotify gegen - wenn es den Titel als Wort schon tausendfach gibt, ist er vielleicht nicht die beste Wahl - und zumindest bei Spotify auf schwerem Stand.


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